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Anaïs-Tohé Commaret erhält den PONTOPREIS MMK 2026

Okt 25 | Museum für Moderne Kunst, Frankfurt a. M.

Eingabedatum: 05.10.2025

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Die Jury – bestehend aus Dirk Snauwaert (Direktor, WIELS – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Brüssel), Ulrike Groos (Direktorin, Kunstmuseum Stuttgart) und Susanne Pfeffer (Direktorin, MUSEUMMMKFÜR MODERNE KUNST, Frankfurt am Main) – ist sich einig:

„In präziser Zeitgenossenschaft und mit großer Sensibilität zeigt Anaïs-Tohé Commaret in ihren filmischen Arbeiten eine junge Generation, die sich zwischen verschiedenen Realitäten und Kulturen, an den gesellschaftlichen Rändern bewegt. Selbstbestimmt und selbstbewusst und zugleich auch getrieben, verunsichert und fragend agieren die Protagonist*innen. Ihre subjektiven Blickregime strukturieren die Erzählungen und führen durch eine ihnen fremde und aufgeladene Gegenwart. So entstehen vermeintlich generische Bildwelten mit dichten Szenerien über Zugehörigkeit, Identität und Klasse.“

Im Rahmen der Auszeichnung realisiert Anaïs-Tohé Commaret eine eigens für das ZOLLAMT MMK angefertigte neue Arbeit, die im Frühjahr 2026 gezeigt wird.

In Zusammenarbeit mit dem MUSEUMMMKFÜR MODERNE KUNST vergibt die Jürgen Ponto-Stiftung seit 2007 alle zwei Jahre den PONTOPREIS MMK. Die Stiftung finanziert die Preisträgerausstellung im ZOLLAMTMMK und vergibt zusätzlich ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

www.mmk.art

Presse


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