Logo art-in.de


Raum für Kunsthaus Dresden und OSTRALE Biennale O21

November 2020 | Dresden
Eingabedatum: 21.11.2020

Die Robotron-Kantine soll temporär für zeitgenössische Kunst genutzt werden. Dadurch rückt die OSTRALE Biennale 2021 erstmals ins Stadtzentrum. Das Kunsthaus Dresden bespielt zunächst die Außenfassade und später auch Innenflächen.

Die „Robotron-Kantine“, eine markante Pavillonarchitektur der Ostmoderne, wird in Kürze temporär für zwei Projekte der zeitgenössischen Kunst zur Verfügung stehen. Namentlich werden das Kunsthaus Dresden sowie das OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst die Gelegenheit zur zeitweisen Nutzung des Objektes erhalten. Entsprechende Verträge für die Zwischennutzung sind in Vorbereitung, wie beide Häuser mitteilten. Damit kann die internationale Ausstellung für zeitgenössische Künste OSTRALE Biennale erstmals im Dresdner Stadtzentrum stattfinden. ...

www.ostrale.de
www.museen-dresden.de

Mehr zur OSTRALE Biennale O21
Die internationale Ausstellung zeitgenössischer Künste OSTRALE Biennale O21 wird vom 01.07. bis 03.10.2021 erneut an mehreren Orten im Dresdner Stadtgebiet stattfinden. Sie versteht sich als gesellschaftskritisches „Schaufenster Ost“ und will arrivierte und weniger bekannte Künstler der östlichen Hemisphere in einen internationalen Vergleich stellen. Neben Werken von ca. 160 Künstlern, die von Oktober bis Februar von einer internationalen Jury aus Litauen, Ungarn, Kroatien und Deutschland kuratiert werden, wird die OSTRALE Biennale O21 auch das mit Mitteln der EU co-finanzierte Projekt „Flowing Connections“ präsentieren.

Als gesellschaftskritisches „Schaufenster Ost“ stellt die OSTRALE Biennale schwerpunktmäßig Künstler der östlichen Hemisphäre in einen internationalen Vergleich. Dabei wird die Kunstausstellung zugleich arrivierte Künstler präsentieren und unbekannten Künstlern ein Podium bieten. Im Bereich der bildenden zeitgenössischen Kunst leistet sie zudem einen wichtigen Beitrag zur generationsübergreifenden gesellschaftlichen Bildung. So ist der Besuch der OSTRALE Biennale Unterrichtsbestandteil zahlreicher sächsischer Schulen, die sie mit bislang bis zu ca. 9.000 Schülern jährlich frequentieren.

Jury
Die Jury der OSTRALE Biennale O21 setzt sich aus namhaften Kunstwissenschaftlern, Kuratoren und Kunsthistorikern aus drei Ländern Osteuropas sowie der OSTRALE-Leitung zusammen. Die Kuratoren sind Patricija Gilyte (Litauen), Krisztián Kukla (Ungarn) sowie Ivana Meštrov und Nataša Bodrožić (Slobodne veze / Kroatien). Andrea Hilger und Antka Hofmann (OSTRALE, Ostdeutschland) sitzen der Jury bei.

Das erste Treffen des Kuratorenteams hat bereits im Oktober stattgefunden. Die Kuratoren haben dabei die bereits feststehenden Orte der „O21“ besucht und die erste Auswahlrunde durchgeführt. Aus den insgesamt ca. 1.000 Bewerbungen aus der ganzen Welt werden diesmal ca. 160 Künstler von den Kuratoren und der OSTRALE ausgewählt und eingeladen.

Flowing Connections
Während der OSTRALE Biennale O21 wird das OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst auch das mit Mitteln des Creative Europe Programm der Europäischen Union co-finanzierte Projekt „Flowing Connections“ präsentieren. In ihm werden die künstlerischen, ökologischen und kulturellen Fragen des Lebens am Wasser in Dresden, Budapest/Ungarn, Rijeka/Kroatien (EKH 2020) und Kaunas/Litauen (EKH 2022) untersucht. ...
flowingconnections.eu

Presse



  • Boris Mikhailov: "CASE HISTORY" (bis 20.01.02)

  • Hello from Bloomer. Viele Grüße aus Wismar (22.12.2001)

  • Formen interaktiver Medienkunst

  • Foto-Anschlag / Vier Generationen ostdeutscher Fotografen

  • Farblandschaften bei VAN HAM (02.02)

  • Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)

  • Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin (01 / 02)

  • Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen

  • Die Sammlung der Deutschen Bank (7.6.02)

  • hobbypopMuseum im Bonner Kunstverein

  • Portikus zieht am 5. Mai 06 in neue Räume

  • Alex Katz - In Your Face

  • VENEZIA! Kunst aus Venezianischen Palästen.

  • "40 Jahre: Fluxus und die Folgen"

  • Endcommercial

  • Kulturstiftung des Bundes stellt neues Magazin und Projekte vor

  • NAM JUNE PAIK AWARD 02

  • Symposium - Die Visualität der Theorie vs Die Theorie des Visuellen

  • August Sander - Thomas Struth | Siegen Museum für Gegenwartskunst (bis 30.3.03)

  • Das Haus der Kulturen der Welt (HKW) in Berlin (12 / 02)

  • Neues Forum für Kunst und Fotografie in Köln / Teil 5 (07.03.03)

  • Expressiv! - Fondation Beyeler | Der Katalog

  • Kunsthalle Kiel: Open the Curtain - Kunst und Tanz im Wechselspiel (12.04.-04.05.03)

  • Zaha Hadid - Architektur

  • Kunsthalle Baden-Baden: Durchgehend geöffnet (5.7.-7. 9.03)

  • Allan Sekula

  • Kunst_Sachsen-Anhalt 2: Landschaft(en). Wildflecken und Gartenreich (29.6.-7.9.03)

  • Westfälischer Kunstverein: Joachim Brohm (5.7.-7.9.03)

  • "Accessoiremaximalismus" in der Kunsthalle Kiel (29.8.-9.11.03)

  • "In den Schluchten des Balkan" in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel (30.8.-23.11.03)

  • Johannes Wohnseifer im Ulmer Kunstverein (14.9.03 - 26.10.03)

  • Anish Kapoor im Kunsthaus Bregenz (27. 09. – 16. 11. 03)

  • "Adorno: Die Möglichkeit des Unmöglichen" im Frankfurter Kunstverein (29.10.03 - 4.1.04)

  • 50.Biennale Venedig 2003(6.11.03)

  • Maria Eichhorn im Lenbachhaus/Kunstbau in München (29.11.03 - 22.2.04)

  • Ars Electronica 2004 (6.1.04)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Teresa Hubbard/Alexander Birchler im Museum für Gegenwartskunst, Basel (31.1.-18.4.04)

  • Walker Evans,Dorothea Lange,Arthur Rothstein,John Vachon / Städtische Galerie Erlangen (8.2.-7.3.04)

  • Internationaler Preis für Photographie der Hasselblad Stiftung (19.3.04)

  • Sebastião Salgado. GENESIS

  • Verschluckt* und geschützt - 1500 Jahre Sonderschutz für 50 Kunstwerke

  • Jenny Holzer im Kunsthaus Bregenz (12.06. bis 05.09.04)

  • Pierre Huyghe und Rirkrit Tiravanija im Portikus, Frankfurt (19.06. – 04.07.04)

  • Ayse Erkmen im GAK / Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (12.06. - 01.08.04)

  • Junge Initiativen im Museum Ludwig zum zweiten Mal ausgezeichnet (18.6.04)

  • Ungleiche Platzverteilung / Exciting Europe in der GFZK, Leipzig (02.07.04 - 22.08.04)

  • Friedrich Christian Flick Collection in Berlin - eine künstlerische Intervention

  • Friedrich Christian Flick Collection / Ausstellung im Hamburger Bahnhof, Berlin (22.9.04-28.3.05)

  • top


    Justus Bier Preis für Kurator*innen geht an Ute Stuffer und Axel HeilRoland Nachtigäller wird neuer Geschäftsführer der Stiftung Insel HombroichNairy Baghramian ist die Preisträgerin des Nasher-Preises 2022Friedrich Kiesler-Preis für Architektur und Kunst geht an Theaster GatesDr. Theres Rohde wird neue Direktorin im Museum für Konkrete Kunst in IngolstadtPhyllida Barlow erhält den Kurt-Schwitters-PreisRoswitha Haftmann-Preis für Gülsün KaramustafaB3 Biennale des bewegten Bildes 2021Danica Dakić erhält Rom-Preis der Deutschen Akademie Rom Villa MassimoKunstpreis Ruth Baumgarte an William KentridgeGemälde aus dem Amsterdamer Rijksmuseum aktivieren an Demenz ErkranktetinyBE – living in a sculptureДружба! Die Kulturkampagne zum Bau der ErdgasleitungenStädel Museum mit neuer Leiterin für die Sammlung FototgrafieAnmerkungen zu den NFTsEva Birkenstock wird neue Direktorin des Ludwig ForumsDokumentarfilm: Exploring Art at the European Patent OfficeDZ BANK Kunstsammlung wird StiftungDorothea von Stetten-Kunstpreis 2020 geht an Hannah WeinbergerART COLOGNE startet Galerieplattform_DEArnold Bode-Preis für Kunstkollektiv INSTAR – Tania BrugueraSofia Duchovny erhält Preis der Kunststiftung Rainer WildGesprächsreihe lumbung calling bildet Auftakt des Begleitprogramms der documenta fifteenFLUID STATES. SOLID MATTERStefanie Kleefeld ist neue Leiterin des Kunstvereins Bremerhavendocumenta fifteen mit fünf neuen lumbung-memberMaria Eichhorn im Deutschen Pavillon 2022Eva Berendes erhält Bonner Kunstpreises 2021Thomas Schmäschke wird neuer Leiter des Museums Villa RotDer Karin Hollweg Preis 2020 geht an Kate Andrews


    Anzeige
    artlaboratory-berlin.org


    Anzeige
    Kulturfoerderngesetz


    Anzeige
    Responsive image


    Anzeige
    Moët Hennessy Deutschland