Anselm Reyle
Biografische Notizen: Anselm Reyle
* 1970 in Tübingen
Studium der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Karlsruhe
Professur für Malerei/Zeichnen, Hochschule für Bildende Künste Hamburg
Medium:
Malerei, Skulptur, Installation
Anselm Reyle nutzt Fundstücke, die er in einen neuen Zusammenhang stellt. Er verwendet für seine Arbeiten vielfältige Materialien, wie Folien aus Schaufensterdekorationen, Farbpasten, Autolacke, Zivilisationsmüll aus dem urbanen Raum, Reste von Neonröhren, Bau- und Elektroschrott. Es geht ihm um das Aufspüren des bildungsbürgerlichen Geschmackskonsens - und das lustvolle Überschreiten seiner Schmerzgrenzen.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Monochrome Age, Gagosian Gallery, New York, USA
- Acid Mothers Temple, Kunsthalle Tübingen
- WHITE EARTH, Galerie Almine Rech, Brüssel, Belgien
- Anselm Reyle Modern Institute, Glasgow, GB
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- The Shape of Things to Come: New Sculpture Part 1, Saatchi Gallery, London, GB
- SPACE ODDITY, Centro Cultural Andratx, Andratx / Mallorca, Spanien
- PHYSICAL, Autocenter, Berlin
- Säen und Jäten - Volkskultur in der zeitgenössischen Kunst, Städtische Galerie Ravensburg
- Vorsicht Farbe!, Museum Ritter, Waldenbuch
Sammlungen (eine Auswahl):
Daimler Contemporary, Berlin
Foundation 20 21, New York
RUBELL FAMILY COLLECTION Miami
Saatchi Gallery, London
Sammlung Boros, Berlin
Zitat:
"Ich glaube ja nicht, dass ich der Schöpfer der Kunst bin, sondern ich nehme Dinge und formuliere sie um oder füge sie neu zusammen." (Anselm Reyle)
Neu auf TextLab
Ein analytischer Blick auf die zurückliegenden 30 Ausstellungen
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Agentic Intervention
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft

neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)
PANDA platforma e. V.

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank

Kommunale Galerie Berlin

Haus am Kleistpark


