Jürgen Klauke
Biografische Notizen: Jürgen Klauke
*1943 Kliding / Mosel; lebt in Köln
Professur Medienhochschule Köln
Cologne Fine Art-Preis
Medium:
Zeichnung, Performances, Fotografie
Jürgen Klauke setzt sich mit der existentiellen Befasstheit des Menschen auseinander. Das menschliche Dasein in seiner Körperlichkeit und seiner geschlechtlichen Identität sind immer wieder Thema. Dabei werden die Grenzen der Moral und des Geschmacks lustvoll gesprengt, seine Arbeit besteht meistens aus thematischen Zyklen und Performances.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Jürgen Klauke: Ästhetische Paranoia, Museum der Moderne Salzburg, Österreich
- Aesthetische Paranoia, Fotoarbeiten, Video- und Sprachräume 2004-2010, ZKM, Karlsruhe
- Jürgen Klauke. Desaströses Ich, Museum Moderner Kunst Stiftung Wörlen, Passau
- Jürgen Klauke. La Nuova Pesa, Centro per l´Arte Contemporanea, Rom, Italien
- Selfperformance, mit Cindy Sherman, Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Auf den zweiten Blick - Werke aus der Sammlung, kunsthalle weishaupt Ulm
- Rollenbilder. Rollenspiele, Museum der Moderne Salzburg, Österreich
- That´s me - Fotografische Selbst-Bilder, MARTa Herford
- Portraits in Serie – Fotografie eines Jahrhunderts, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
- Ich traue meinen Augen nicht, Karikatur Museum, Krems
- documenta 6 / 8, Kassel
Sammlungen (eine Auswahl):
DZ BANK Kunstsammlung, Frankfurt
Kolumba Kunstmuseum, Köln
Kunsthalle Hamburg
Sammlung F.C. Gundlach, Hamburg
ZKM, Karlsruhe
Zitat:
Ich hoffe, mit meinen Bildern zu einer Vergegenwärtigung unseres paranoiden Daseins beizutragen – spielerisch bis anarchisch. „Nichts ist wie es scheint – und wo es scheint, da ist nichts. (Jürgen Klauke. Ein existentieller Ästhet, Interview, 2013, El Pais) (Jürgen Klauke)
Künstlerwebsite: Jürgen Klauke
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