David Hockney
Biografische Notizen: David Hockney
* 1937 in Bradford, England
Studium an der Bradford School of Art und dem Royal College of Art in London
Praemium Imperiale Preis für Malerei, Tokio
Medium:
Malerei, Zeichnung, Fotografie, Collage, Bühnenbild, Film
David Hockney experimentiert und arbeitet mit Sujets und Medien verschiedenster Art. Neben Porträts und Stillleben finden sich Bilder von Swimmingpools, homoerotische Szenen sowie Bühnenbilder für Mozarts Zauberflöte. Zentrales Motiv der letzten fünfzehn Jahre ist die heimische Landschaft seiner Kindheit, die Yorkshire Wolds. Dem Thema der Natur widmet sich David Hockney zunehmend mit technischen Mitteln und malt mit dem iPhone oder iPad.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- A Bigger Splash. Painting After Performance Art, Tate Modern, London
- David Hockney. A Bigger Picture, Museum Ludwig, Köln
- David Hockney´s Fresh Flowers: Drawings on the iPhone and iPad, Royal Ontario Museum, Toronto, Canada
- Myself and my Heroes, Hamburger Kunsthalle, Hamburg
- Nur Natur, Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Der nackte Mann, Lentos Kunstmuseum, Linz
- Pacific Standard Time: Kunst in Los Angeles, Martin Gropius Bau, Berlin
- Gaze. The Changing Face of Portrait Photography, Istanbul Museum of Modern Art, Istanbul
- 38. / 46. Biennale Venedig
- documenta 4 / 6, Kassel
Sammlungen (eine Auswahl):
Centre Pompidou, Paris
DZ Bank Kunstsammlung, Frankfurt
Getty Museum, Los Angeles
Hamburger Kunsthalle
Tate Gallery / Tate Collection, London
Zitat:
I paint what I like when I like and where I like. (David Hockney)
Künstlerwebsite: David Hockney
Neu auf TextLab
Ein analytischer Blick auf die zurückliegenden 30 Ausstellungen
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Agentic Intervention
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
neurotitan

Kommunale Galerie Berlin

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.

GEDOK-Berlin e.V.

Galerie Alte Schule im Kulturzentrum Adlershof


