Bogomir Ecker

Biografische Notizen: Bogomir Ecker
* 1950 in Maribor, Slowenien
Edwin-Scharff-Preis , Hamburg
Professor an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Medium:
Skulpturen, Objekte, Fotografie, Installation
Bogomir Ecker beschäftigt sich in seinem Werk mit dem Verhältnis von Hören und Sehen als elementare Sinneswahrnehmungen. Er entwickelt an Industrieformen erinnernde Skulpturen oder verfremdet Alltagsgegenstände und lädt sie magisch auf, so dass sie ein wundersames Eigenleben führen und zwischen Banalem und Poetischem wechseln.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Bogomir Ecker. Idylle und Desaster 2, Museum für Photographie, Braunschweig
- Man ist nie allein, Hamburger Kunsthalle
- Man ist nie allein, Folkwang Museum Essen
- Bogomir Ecker. Kontakt-Schlaufen-Problematik, Städtische Galerie Wolfsburg
- Bogomir Ecker, Neues Museum Nürnberg
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- lens-based sculpture, Akademie der Künste, Berlin
- NUR SKULPTUR!, Kunsthalle Mannheim
- Die Bildhauer. Kunstakademie Düsseldorf, 1945 bis heute, K20 Grabbeplatz, Düsseldorf
- KölnSkulptur #6, Skulpturenpark Köln
- documenta 8, Kassel
Sammlungen (eine Auswahl):
Deutsche Bundesbank Kunstsammlung, Frankfurt
Kunsthalle Hamburg
Museum Folkwang, Essen
Sammlung Hanck, Düsseldorf
Sammlung zeitgenössischer Kunst der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
Zitat:
Wir sind keine Feuerwehr, und wenn man von uns etwas will, so sollte man uns frühzeitig fragen. Die künstlerischen Werke im öffentlichen Raum, egal in welcher Größenordnung sie sich darstellen, sind doch eher Miniaturen oder Mosaiksteine im Verhältnis zur Monumentalität einer Stadt. Man muss sie suchen und finden wollen. (Bogomir Ecker)
Künstlerwebsite: Bogomir Ecker
Neu auf TextLab
Ein analytischer Blick auf die zurückliegenden 30 Ausstellungen
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Agentic Intervention
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Galerie im Tempelhof Museum
neurotitan

Galerie im Körnerpark
PANDA platforma e. V.

Stiftung Kunstforum Berliner Volksbank


