Helga Paris
Biografische Notizen: Helga Paris
1938 in Gollnow - 2024 in Berlin
Studium der Modegestaltung an der Fachschule für Bekleidung, Berlin
Mitglied der Akademie der Künste
Preisträgerin des Hannah-Höch-Preises
Lebt und arbeitet in Berlin
Medium:
Fotografie
Die Autodidaktin Helga Paris ist vor allem für ihre Schwarz-Weiß-Fotografien bekannt. Sie dokumentierte unterschiedlichste Lebensentwürfe in der DDR und gilt als Chronistin ostdeutschen Alltaglebens. Dabei strahlen ihre Fotografien eine Mischung aus eindringlicher Intimität und nüchterner Distanz aus.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Helga Paris: Fotografie, Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig
- Helga Paris, Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus
- Helga Paris: Fotografien 1974 – 2004, Sprengel Museum Hannover
- Helga Paris: Fotografien 1967 – 1996, Berlinische Galerie
- Helga Paris, Galerie argus fotokunst, Berlin
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- AGES - Porträts vom Älterwerden, SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn, Köln
- Geschlossene Gesellschaft - Künstlerische Fotografie in der DDR 1949–1989, Berlinische Galerie
- Wir sind die anderen - We are the others, DZ Bank Kunstsammlung, Frankfurt/Main
- Art of Two Germanys/Cold War Cultures, Los Angeles County Museum of Art
- Eros und Stasi. Ostdeutsche Fotografie, Sammlung Gabriele Koenig, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen
Sammlungen (eine Auswahl):
Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, Cottbus
Akademie der Künste, Berlin
Zitat:
"Meine Fotos sagen, was ich zu sagen hatte. Ich habe die vielen Gesichter mit herübergenommen in die neue Zeit, damit nichts vergessen wird." (Helga Paris)
Künstlerwebsite: Helga Paris
Neu auf TextLab
Ein analytischer Blick auf die zurückliegenden 30 Ausstellungen
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Agentic Intervention
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft

neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)

neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)

Meinblau Projektraum

Kommunale Galerie Berlin
Galerie im Tempelhof Museum


