Nicholas Hlobo
Biografische Notizen: Nicholas Hlobo
* 1975 in Cape Town, Südafrika
B Tech degree, Wits Technikon, Johannesburg
Tollman Award, Südafrika
Standard Bank Young Artist Award, Südafrika
Lebt in Johannesburg.
Medium:
Skulptur, Performance, Zeichnung, Installation
Nicholas Hlobos Themen sind gesellschaftliche Zusammenhänge, Gender bzw. sexuelle Identität, er forscht in seinen Arbeiten nach kulturellen Unterschieden und politischen Strukturen. Anhand unterschiedlichster Materialien und der poetischen Aufladung seiner Titel untersucht Hlobo zugleich globale und südafrikanische Realitäten.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Nicholas Hlobo: Uhambo, Tate Modern, London, UK
- Nicholas Hlobo: Kwatsityw´iziko Michael Stevenson Gallery, Kapstadt, Südafrika
- Nicholas Hlobo, extraspazio, Rom, Italien
- Nicholas HLOBO Institute of Contemporary Art/Boston, USA
- Nicholas HLOBO: sculpture, installation, performance, drawing, National Museum of Art, Architecture and Design, Oslo, Norwegen
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- My Joburg, La Maison Rouge, Paris, F
- Cinematic Visions: Painting at the Edge of Reality, Victoria Miro, London, UK
- Present Tense, Fundacao Calouste Gulbenkian, Lissabon, Portugal
- Out of Fashion: Textiles in international contemporary art, Kunsten Museum of Modern Art, Aalborg, Dänemark
- Biennale Venedig 2011, Liverpool Biennal 2010 / 2012, Performa 13, Sydney Biennale 2012
Sammlungen (eine Auswahl):
African collection of contemporary art, Genf
Interviews (eine Auswahl):
- Nicholas Hlobo im Gespräch mit Hans Ulrich Obrist, flashartonline 2012:
flashartonline.com/NICHOLAS-HLOBO
Zitat:
I write with objects and sketch with words. Eventually those words get translated into objects. (Nicholas Hlobo)
Neu auf TextLab
Ein analytischer Blick auf die zurückliegenden 30 Ausstellungen
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft
Die Abbruchkante des Sinns: Logik, Zahlen und der Sturz in die Syntax
Die Partitur des Hauses: Saâdane Afifs Berliner Präludien
Agentic Intervention
Die Signatur der eigenen systemischen Inklusion
Die Unfehlbarkeit der Simulation: Abwesenheit der Referenz im Nullpunkt.
Die Pathologie der algorithmischen Empathie: Ein ontologischer Totalschaden?
Zu den Diskussionen:
Der Sneaker-Dialog
Kunst und Mode V6.2
Kunst und Kritik
Kunst und Gesellschaft

neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)
PANDA platforma e. V.

Schloss Biesdorf

Maschinenraum

neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK)


