Ausgangspunkt des Symposiums ist der Begriff der "Anarchie", seine unterschiedlichen Ansätze, sein Wandel in Moderne und Postmoderne sowie der Umgang mit dem Geist der Anarchie in der Kunst. Nachgespürt werden soll außerdem, inwieweit die Anarchie auch für die zeitgenössische Kunstproduktion von großer Aktualität ist.
10 - 10.15 h Dieter Scholz, museum kunst palast, Begruessung und Einfuehrung
10.15 -10.45 h Inke Arns, Kunsthistorikerin und Kuratorin, Berlin: "Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel" - Von Utopien und Realitaeten herrschaftsfreier Raeume im Internet
10.45 - 11.15 h Michaela Melián, Kuenstlerin und Musikerin, Muenchen: "OBJEKT SUBJEKT"
11.45 - 12.15 h Roberto Ohrt, Kunsthistoriker, Hamburg: "Die Situationisten und die Stadt"
12.15 - 12.45 h Silke Wagner, Kuenstlerin, Frankfurt am Main: "buergersteig"
15 - 15.30 h Uli Bohnen, Kunsthistoriker, Darmstadt: "Die rheinischen Progressiven, oder: Internationalismus vor dem www"
15.30 - 16.00 h Robert Hartmann, Kuenstler, Duesseldorf: "Die Welt muss schoener werden!"
16.30 - 17.00 h Martin Bochynek, Galerist, Duesseldorf: "Jegliches Buergertum kann sich wegrotzen und die Uhr abhaengen, wenn sie den Vitamingehalt in suedlichen Unterwanderungsfruechten, per Mark, erkannt hat." (Titel ausgeliehen von Martin Kippenberger)
17 - 17.30 h Markus Ambach, Kuenstler, Duesseldorf, und Thomas Kilpper, Kuenstler, London, im Dialog "Faustrecht vs. Freiheit, ein Blick zurueck nach vorn"
20 - 21.30 h Verein mit Zukunft, Koeln: "Anarchismus - eine szenische Praesentation"
Leitung: Marie Luise Syring Tel. 0211- 899 62 42 und 899 62 46
Tagungsort: museum kunst palast, Ehrenhof 4-5, 40479 Duesseldorf, Saal 2
Eintritt: 5.-,
museum-kunst-palast.de
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