Anhand des umfangreichen Materials will die Ausstellung im Museum Würth Markus Lüpertz´ künstlerischen Weg aufzeigen, der seine individuelle Ausdrucksweise von den frühen dithyrambischen Motiven bis hin zu seinen Skulpturen begründet. Mal ironisch persiflierend, mal widersprüchlich ausformuliert, zeigen die Werke des Künstlers
von den 60er Jahren bis heute die Auseinandersetzung mit der Geschichte der Kunst als einen seiner wichtigsten Ausgangspunkte. Dem Gegensatz von Abstraktion und Figürlichkeit gewinnt Lüpertz dabei einen besonderen Blickwinkel ab: Ohne sich jemals völlig in der Abstraktion zu verlieren, kann der Betrachter in der vorgegebenen Figürlichkeit die Thematik selbst erfinden.
Zur Finissage am 3.11.02 wird Markus Lüpertz zusammen mit Jean-Christoph Ammann ein Gespräch führen.
Museum Würth / Reinhold-Würth-Str. 15 / 74653 Künzelsau
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