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Raimund Girke


Eingabedatum: 17.02.2012

Raimund Girke, Erdfarben, 1956, Öl auf Leinwand, 55 x 65 cm, Courtesy Galerie Walter Storms, München

2012 jährt sich der Todestag des Malers Raimund Girke zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass zeigt das Museum Kurhaus Kleve eine umfangreiche, insgesamt rund 40 Arbeiten umfassende Ausstellung, die seinen bedeutenden Beitrag zur deutschen Malerei nach 1945 würdigt. Sie schlägt einen Bogen vom selten zu sehenden Frühwerk ab 1953 über die 1970er Jahre, in denen Girke als Teilnehmer der documenta 6 zu Ruhm kommt, bis zum Spätwerk, das zugleich einen neuen Aufbruch bedeutet.

Raimund Girke (Heinzendorf / Niederschlesien 1930-2002 Köln) zählt zu den prominentesten Vertretern der Konkreten Malerei in Deutschland. Sein Oeure ist, wenn man es als Ganzes überblickt, von stupender Schlüssigkeit. Bewusst sich abgrenzend von den während seines Studiums tonangebenden Strömungen des Informel bzw. Tachismus, findet er noch im Verlauf der 1950er Jahre zu einem Bildkonzept, an dem er sein Leben lang festhält. Seine Malerei, so radikal sie in ihrem völligen Verzicht auf jedes gegenständliche Motiv auch anmuten mag, fußt auf der großen europäischen Tradition des Tafelbildes: Für ihn ist ein Gemälde kein Objekt, sondern im eigentlichen Sinn ein visuelles Ereignis, das sich der Arbeit mit Pinsel und Farbe verdankt. Seine Bilder zeichnen sich aus durch ihren ruhigen Rhythmus und ihre klare Struktur. Eine gleichmäßige Pinselschrift zeugt von höchster Konzentration einerseits und größter Gelassenheit andererseits. Die Farbe Weiß hat eine Schlüsselfunktion in Girkes Schaffen – als Inbegriff von Einfachheit, Licht und Stille.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung
Tiergartenstraße 41
47533 Kleve
Tel. 0049 / 2821 / 7501-0
museumkurhaus.de

Medienmitteilung





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