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Kunsthochschule für Medien Köln (KHM) im April

Apr 26

Eingabedatum: 14.04.2026

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Panel: "Everything Fell Apart..."
Panel on anti-fascist solidarities in institutions of higher learning*. With Maria Hlavajová, donna Kukama, Mohamad Moe Sabbah.
Freitag / Friday, 24th of April 2026, Aula, 19 Uhr / at 7 p.m., Filzengraben 2, 50676 Köln, Eintritt frei / free entrance


Art schools and art institutions pride themselves in their internationality. At the same time, they’re often structurally unprepared to foster a supportive student/faculty life for all. In current fascization dynamics, art schools also have become targets of political repression and austerity politics and students have faced criminalization for expressing solidarity with people facing war, climate catastrophe, racist violence, genocide, or crimes against humanity. Art schools and other institutions of higher learning and their faculty have largely failed to support their students against these acts of aggression in meaningful ways.

In what sense can these dynamics be analyzed as part of current “recalibrations of white supremacy” (Lentin)? And how can people working or studying at institutions such as art schools create spaces of anti-fascist practice? In what ways can artistic performative practices contribute to these spaces?

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Still aus "So ist das Leben und nicht anders"

Shoot – Nachwuchspreis von IFFF und KHM für Künstlerinnen 2026 geht an Lenia Friedrich
Der Nachwuchspreis für Künstlerinnen der KHM wird in Kooperation zwischen der Gleichstellung der KHM und dem IFFF Dortmund+Köln vergeben
Freitag, 24. April 2026, 20:30 Uhr, Im Rahmen der Langen Filmnacht 2026, Orangerie Theater, Volksgartenstr. 25, 50677 Köln


Die KHM-Absolventin Lenia Friedrich ist Preisträgerin des „Shoot" – KHM & IFFF Dortmund+Köln Nachwuchspreis 2026. Der mit 1.000 Euro dotierte Preis wird von der Gleichstellung der KHM gestiftet und jährlich an eine Diplomandin der KHM aus dem Vorjahr im Rahmen des Internationalen Frauen Film Fest Dortmund+Köln verliehen. Mit dem gemeinsamen Preis „Shoot“ sollen nachwachsende Talente gefördert und einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Preisverleihung findet am 26. April 2026 im Orangerie Theater in Köln verliehen.

Lenia Friedrich, die 2024 an der KHM ihr Diplom mit Auszeichnung in Medienkunst absolvierte, widmet sich in ihrer Arbeit dem Genre AnimaDok in eindrucksvoller Weise. Ihr Abschlussfilm "So ist das Leben und nicht anders" (2024, 13 Min.) benutzt die graphische Kraft der Zeichnung, um verschiedene Geschichten – die ihrer Protagonistin und ihre eigenen – kunstvoll zu verbinden. Sie tut dies mit einer Sanftheit und Kreativität, die nur im freien Medieum der animierten Zeichnung möglich ist.Der Film ist eine hypnotische Erkundung der von Frau Miko im Laufe ihres langen, fast hundertjährigen Lebens bewohnten und verlorenen Räume. Ihre gehäuseartigen Erinnerungsgefüge haben sich mit denen von Lenia Friedrich überlagert, die im Inneren des gemeinsam bewohnten Hauses verträumt ihrem eigenen Alterungsprozess nachsinnt.

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I Was the New World , Foto: Thea Kleinhempel

I Was the New World
Ausstellung in GLASMOOG an der KHM
Eröffnung: Dienstag, 28. April 2026, 18 Uhr (bis 6. Juni 2026), GLASMOOG | Halle, Heumarkt 14, 50667 Köln, Eintritt frei


Die Ausstellung widmet sich Momenten, Situationen und Räumen, die mit ganz unterschiedlichen sub-, pop- und gegenkulturellen Kontexten verbunden sind. Sie rücken Orte und Praktiken in den Fokus, die durch spontane Assoziation, persönliche Erinnerung, kollektive Geschichte, praktische Aneignung, spekulative Neuformulierung und vielfältige Prozesse der Transformation und Transgression geprägt sind.

Beteiligte: Nicola Bläs, Elias Bodemer, Thilo Brämer, Konstantin Butz | Andreas Langfeld | Heike Ander, Elsa Ebeling, Miri Ian Gossing | Lina Sieckmann, Thea Kleinhempel, Henry Knickenberg | Felix Prangenberg, Thea Mantwill, Yiran Qi, Arne Schmitt | Andrzej Steinbach, Oliver Sieber | Katja Stuke, Emily Winkelsträter, Johannes Wohnseifer

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Lunch Lecture mit Karin Krauthausen
Das Mittwochsritual des Literarischen Schreibens geht in die zweite Runde!
Mittwoch, 29. April 2026, 13: 15 Uhr, Interim der Zentralbibliothek, Hohe Straße 68-82, 50667 Köln, Eintritt frei


Die Lunch Lectures sind als kurze und persönliche Reisen durch die Literaturgeschichte der letzten 70 Jahre gedacht, für die wir uns jeweils eine knappe Dreiviertelstunde Zeit nehmen. Von ewigen Klassikern bis zu fast vergessenen Schätzen ist alles Denkbare dabei. Dazu gibt es Stullen, Stühle und Streuobst. Umsonst.
Zusammen mit Karin Krauthausen und dem Protagonisten Jäcki machen wir uns Ende April in Hubert Fichtes „Explosion“ auf die Suche nach dem Urwald.

Karin Krauthausen ist Kulturwissenschaftlerin und forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin zur Kultur-, Medien- und Wissenschaftsgeschichte von Material (von Rohstoffen über materials-by-design bis hin zu Sprache, Bild und Zahl). Mit Kolleg*innen aus den Natur- und Geisteswissenschaften hat sie Sammelbände u.a. zu "Make it real. Für einen strukturalen Realismus" (Diaphanes 2020), "Active Materials" (De Gruyter 2021), "Modell Hütte "(Diaphanes 2021) und "Model and Mathematics" (Birkhäuser, 2022) veröffentlicht. Zuletzt erschien der Sammelband "Landwirtschaft und Literatur" (hg. zus. mit S. Kammer, Diaphanes 2025). Im Sommersemester 2026 ist sie Fellow an der Kunsthochschule für Medien Köln.

Kunsthochschule für Medien Köln
Academy of Media Arts Cologne
Heumarkt 14
50667 Köln

www.khm.de
facebook.com/kunsthochschulefuermedien
instagram.com//kunsthochschulefuermedien

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