Die Eisenbahn in der Malerei
Apr 26 | Technische Hochschule Wildau (TH Wildau)
Eingabedatum: 20.04.2026

Lokomotiven im Fokus der Kunst: „Die Eisenbahn in der Malerei“
Vom 17. April bis 31. Mai 2026 verwandelt sich die Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) in eine Galerie der Technikgeschichte. Die Ausstellung „Die Eisenbahn in der Malerei“ beleuchtet die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen des Schienenverkehrs durch das Auge namhafter Künstler*innen.
Die Hochschulstadt Wildau ist historisch tief mit dem Lokomotivbau verbunden. Während am Hochschulstandort meist die Technik im Vordergrund steht, nähert sich die kommende Ausstellung in der Hochschulbibliothek dem Thema von einer ästhetischen und emotionalen Seite.
Die Eisenbahn als Symbol des Wandels
Die Einführung der Eisenbahn glich einer Initialzündung: Plötzlich schrumpften Entfernungen, der Austausch von Gütern, Technik und Gedanken beschleunigte sich rasant. Diese Transformation löste eine Welle der Euphorie aus, schürte jedoch – wie jede große Neuerung – auch Ängste bei den Menschen.
Für die Kunstwelt des 19. und 20. Jahrhunderts bot dieser Umbruch ein faszinierendes Betätigungsfeld. In großartigen Werken haben berühmte Maler*innen die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen dargestellt, die mit der neuen Technologie auftraten. Die Eisenbahn wird Bedeutungsträger, wird zum Symbol in Bild, Sprache und Traum. Sie geht einher mit der visuellen Inbesitznahme der Landschaft und des Erlebens von Bewegung und Zeit.
Zu den Großen ihrer Zeit gehörten William Turner und Adolf Menzel. Ihr Gespür für die malerische Umsetzung dieser neuen Technologie war der Auftakt der Motivgeschichte der Eisenbahn, die mit der Ausstellung aufgenommen wird und auf zahlreichen Kunstdrucken zu sehen sein wird. Besucher*innen erwartet ein spannungsvolles Zusammenspiel zwischen künstlerischer Vision und technischer Innovation.
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Technische Hochschule Wildau | Hochschulbibliothek
Hochschulring 1
15745 Wildau
www.th-wildau.de
Vom 17. April bis 31. Mai 2026 verwandelt sich die Bibliothek der Technischen Hochschule Wildau (TH Wildau) in eine Galerie der Technikgeschichte. Die Ausstellung „Die Eisenbahn in der Malerei“ beleuchtet die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen des Schienenverkehrs durch das Auge namhafter Künstler*innen.
Die Hochschulstadt Wildau ist historisch tief mit dem Lokomotivbau verbunden. Während am Hochschulstandort meist die Technik im Vordergrund steht, nähert sich die kommende Ausstellung in der Hochschulbibliothek dem Thema von einer ästhetischen und emotionalen Seite.
Die Eisenbahn als Symbol des Wandels
Die Einführung der Eisenbahn glich einer Initialzündung: Plötzlich schrumpften Entfernungen, der Austausch von Gütern, Technik und Gedanken beschleunigte sich rasant. Diese Transformation löste eine Welle der Euphorie aus, schürte jedoch – wie jede große Neuerung – auch Ängste bei den Menschen.
Für die Kunstwelt des 19. und 20. Jahrhunderts bot dieser Umbruch ein faszinierendes Betätigungsfeld. In großartigen Werken haben berühmte Maler*innen die technischen, wirtschaftlichen und sozialen Umwälzungen dargestellt, die mit der neuen Technologie auftraten. Die Eisenbahn wird Bedeutungsträger, wird zum Symbol in Bild, Sprache und Traum. Sie geht einher mit der visuellen Inbesitznahme der Landschaft und des Erlebens von Bewegung und Zeit.
Zu den Großen ihrer Zeit gehörten William Turner und Adolf Menzel. Ihr Gespür für die malerische Umsetzung dieser neuen Technologie war der Auftakt der Motivgeschichte der Eisenbahn, die mit der Ausstellung aufgenommen wird und auf zahlreichen Kunstdrucken zu sehen sein wird. Besucher*innen erwartet ein spannungsvolles Zusammenspiel zwischen künstlerischer Vision und technischer Innovation.
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