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Bertrand Lavier

23.09. 2016 – 22.01. 2017 | Kunstmuseum Liechtenstein
Eingabedatum: 10.09.2016

Im Spannungsfeld zwischen Hoch- und Populärkultur findet der französische Künstler Bertrand Lavier den Gegenstand seiner Arbeit. Intelligent und originell, visuell attraktiv und zugleich mit sensiblem Witz präsentiert sich sein Werk.

Bertrand Lavier (* 1949) gehört zu den prägenden Figuren der französischen Kunstentwicklung seit den späten 1970er-Jahren. Das Kunstmuseum Liechtenstein widmet ihm seine bislang umfangreichste Ausstellung im deutschsprachigen Raum.

International bekannt wurde Lavier durch seine Bemalungen von Bildern und Objekten sowie durch die "Superpositions", die durch das Aufeinanderstellen von Gegenständen aus der Warenwelt entstehen. Im Laufe der Jahre hat Lavier weitere Werkgruppen begonnen, die er kontinuierlich nebeneinander weiterentwickelt. Er bezeichnet sie als "Baustellen", womit ihr Prozesscharakter unterstrichen wird. Ein breites Spektrum verwendeter Materialien und Techniken steht dabei im Dienste einer fein austarierten Verschränkung der künstlerischen Gattungen: Malerei mit Fotografie, Malerei mit Objekt, Bildhauerei mit Objekt, Objekt mit Fotografie, Objekt mit Skulptur, Design mit Skulptur. Aber auch Fiktion und materielle Realität, Transformation und Bilderzeugung, Kunst-, Design- und allgemeine Kulturgeschichte werden mit gedanklicher Frische und Präzision, überraschender Sinnlichkeit, spielerischer Leichtigkeit und ausgeprägtem Interesse am Paradoxen ineinander verwoben. Auch wenn häufig Bezü ge zu wichtigen Werken der Kunstgeschichte existieren, so arbeitet Lavier im breiteren Feld einer visuellen und gedanklichen Kulturanthropologie: "Supermarkt und Museum inspirieren mich gleichermassen." Sein Werk ist damit für die Kunstentwicklung der vergangenen 40 Jahre von besonderer Bedeutung und – insbesondere für jüngere Künstlerinnen und Künstler – von hoher Aktualität.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Liechtenstein entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler. Sie zeigt in vier thematischen Kapiteln die wichtigen Werkgruppen, die sich seit den späten 1970er-Jahren entwickelt haben, wie auch einige neue Werke, die speziell für diese Ausstellung entstanden sind.

Die Ausstellung ist eine Produktion des Kunstmuseum Liechtenstein, kuratiert von Friedemann Malsch.

Kunstmuseum Liechtenstein
9490 Vaduz
Liechtenstein
http://www.kunstmuseum.li/

Presse





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