Die Fichte spricht, bevor sie bricht
Feb 26 / HBK Braunschweig
Eingabedatum: 25.01.2026

„Die Fichte spricht, bevor sie bricht“ – Eine Ausstellung mit Studierenden der Klassen Czech und Majewski (Freie Kunst) der HBK Braunschweig in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Ursula Ströbele (Kunstwissenschaft)
„Die Fichte spricht, bevor sie bricht“ beschreibt eine wachstumskritische Bewegung, die die Annahme hinterfragt, permanentes wirtschaftliches Wachstum – selbst „grünes“ – sei ein sinnvolles oder tragfähiges Zukunftsmodell. Die Ausstellung fragt stattdessen, wie ein gutes Leben für alle aussehen kann, das geringeren Ressourcenverbrauch, mehr soziale Gerechtigkeit und ein neues Verhältnis zur natürlichen Umwelt in den Mittelpunkt stellt.
Im Fokus steht dabei die Frage, wie komplexe und oft abstrakte Prozesse gesellschaftlicher und ökologischer Veränderungen ästhetisch erfahrbar und künstlerisch bearbeitbar werden können. Welche Formen und Strategieneignen sich, um Verbundenheit mit anderen Lebewesen, Verlust, Entfremdung oder alternative Zukunftsvorstellungen sichtbar zu machen? ...
Künstler*innen: Onur Abaci, Emilia Elisa Mina Aigner, Selin Sude Aksu, Paul-Can Atlama, Juan Blanco, Laura Brennecke, Tom Brück, Moritz Brunken, Kristian Bruun, Dana Crasser, Kira Domscheit, Kayen Eggeling, Lana Eichenhofer, Malak Elharthi, Cheyenne Enneper, Mara Griem, Luka Grimm, Luise John, Pascal Kanitz, Wiebe Ketelhut, Hyeona Kim, Birte Kirch, Paula Andrea Knust Rosales, Finn Ole Koch, Sarah Koppe, Soohong Lim, Patrick Neugebauer, Boseo Park, Jana Michal, Barbara Schieb, Bennet Schmerdtmann, Thea Schüle, Bogdana Usatenko/Bila, Maria Wedemann, Lalita Yershova
Die Arbeiten werden von Prof. Majewski und Prof. Natalie Czech betreut und es wird eine Publikation zur Eröffnung geben.
Ausstellung: 05. Februar 2026 – 08. März 2026
Mönchehaus Museum Goslar
Verein zur Förderung moderner Kunst e.V.
Mönchestraße 1
D–38640 Goslar
www.moenchehaus.de
www.hbk-bs.de
„Die Fichte spricht, bevor sie bricht“ beschreibt eine wachstumskritische Bewegung, die die Annahme hinterfragt, permanentes wirtschaftliches Wachstum – selbst „grünes“ – sei ein sinnvolles oder tragfähiges Zukunftsmodell. Die Ausstellung fragt stattdessen, wie ein gutes Leben für alle aussehen kann, das geringeren Ressourcenverbrauch, mehr soziale Gerechtigkeit und ein neues Verhältnis zur natürlichen Umwelt in den Mittelpunkt stellt.
Im Fokus steht dabei die Frage, wie komplexe und oft abstrakte Prozesse gesellschaftlicher und ökologischer Veränderungen ästhetisch erfahrbar und künstlerisch bearbeitbar werden können. Welche Formen und Strategieneignen sich, um Verbundenheit mit anderen Lebewesen, Verlust, Entfremdung oder alternative Zukunftsvorstellungen sichtbar zu machen? ...
Künstler*innen: Onur Abaci, Emilia Elisa Mina Aigner, Selin Sude Aksu, Paul-Can Atlama, Juan Blanco, Laura Brennecke, Tom Brück, Moritz Brunken, Kristian Bruun, Dana Crasser, Kira Domscheit, Kayen Eggeling, Lana Eichenhofer, Malak Elharthi, Cheyenne Enneper, Mara Griem, Luka Grimm, Luise John, Pascal Kanitz, Wiebe Ketelhut, Hyeona Kim, Birte Kirch, Paula Andrea Knust Rosales, Finn Ole Koch, Sarah Koppe, Soohong Lim, Patrick Neugebauer, Boseo Park, Jana Michal, Barbara Schieb, Bennet Schmerdtmann, Thea Schüle, Bogdana Usatenko/Bila, Maria Wedemann, Lalita Yershova
Die Arbeiten werden von Prof. Majewski und Prof. Natalie Czech betreut und es wird eine Publikation zur Eröffnung geben.
Ausstellung: 05. Februar 2026 – 08. März 2026
Mönchehaus Museum Goslar
Verein zur Förderung moderner Kunst e.V.
Mönchestraße 1
D–38640 Goslar
www.moenchehaus.de
www.hbk-bs.de
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