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Heinz Mack im Wilhelm-Hack-Museum

Eingabedatum: 05.12.2002

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Interessanterweise zeigt das Wilhelm-Hack-Museum als einzige Station in Deutschland die von Mack für das Museum für Zeitgenössische Kunst in Teheran konzipierte Ausstellung (noch bis 5.1.2003). Interessant deshalb, weil Heinz Mack in Deutschland kein Unbekannter ist und sein siebzigjähriger Geburtstag - als Anlaß der Ausstellung im Iran - durchaus mehr Öffentlichkeit verdient hätte.

Presseerklärung / Auszug: "Im Zentrum stehen jüngst entstandene Bilder zum "West-östlichen Divan" von Johann Wolfgang von Goethe. Begleitet werden sie von Gemälden, Keramiken ("Skulpturen aus dem Feuer"), Rotoren und Licht-Stelen seines Sahara-Projekts. Die Licht-Stelen werden in einer eigens für die Ausstellung nachempfundenen Sanddüne präsentiert.
Mit dieser Ausstellung wird Heinz Macks offenkundiges Interesse an der islamischen Kultur und seine "Wahlverwandtschaft" (ein von Goethe entliehener Titel) zwischen dem Orient und dem Okzident verdeutlicht. Besonders sichtbar wird dies an der Gegenüberstellung von Macks Arbeiten mit Fotografien islamischer Architektur und abstrakter Ornamentik, die auch im Katalog abgebildet sind.
1957 gründete Heinz Mack mit Otto Piene die Gruppe ZERO, der sich kurz darauf auch Günther Uecker anschloß. Gemeinsam entwarfen sie Wasser-, Licht- und Windskulpturen."

Wilhelm-Hack-Museum / Ludwigshafen am Rhein
Berliner Straße 23 / 67059 Ludwigshafen am Rhein

Öffnungszeiten: Dienstag 12 bis 18 Uhr / Mittwoch bis Sonntag 10 bis 18 Uhr / Freitag 10 bis 20 Uhr / Montag geschlossen

wilhelm-hack-museum.de

ch


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